Patientengschichten

 

Ich habe mir überlegt, damit ihr mehr über meine Arbeit erfahren könnt, jetzt öfter über einen Patienten eine kleine Geschichte zu schreiben.

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Den Anfang macht der Diego, er war der allererste Patient und deshalb starte ich über ihn zu schreiben.

Diego kam zu mir, weil er seine linke Hinterpfote nicht mehr aufsetzte, oder belastete. Die Besitzerin erzählte mir, dass Diego seit zwei Jahren schon so läuft. Er wurde vom Tierarzt durchgescheckt, auch von einer Physiotherapeutin angesehen, es wurde nichts gefunden, der nächste Schritt sollte MRT werden.

Ich sagte ihr das ich erstmal meine Art anwenden würde, denn Diego war sehr fest im Rücken.

Was fiel mir direkt auf, bzw. was ist ein Anzeichen für Verspannungen???

Auf dem Bild schön zu erkennen, links vorn im Ellenbogengelenk eine Liegeschwiele, ein Zeichen das er sich nicht gut mit der Wirbelsäule bewegen kann und die Muskulatur verkrampft ist. Auf der linken Pobacke kann man schön eine Fellfarbveränderung sehen, wie ein kleiner Kreis, auch in den Kniekehlen ist die Fellstruktur verändert, dies können alles Anzeichen für etwas sein, auch eine sichelartige helle Stelle im Fell auf dem rechten Oberschenkel besaß er, die nach ein paar Sitzungen verschwand.

Ich therapierte Diego 6 Wochen lang, bis sich das mit der Pfote legte und er sie bis heut wieder normal auffußt. Ich überprüfe ihn regelmäßig, sollte etwas auffallen gibt mir die Besitzerin direkt bescheid.

Ich kümmerte mich zuerst um die viel zu festen Muskeln, er bekam zur Unterstützung homöopathisch eine Hilfe von der Besitzerin. Ich arbeite je nachdem mit Blutegeln, Laser, Magnetfeld, Bachblüten und Energie.

Mir ist es sehr wichtig jedes einzelne Tier für sich zu betrachten, ich erstelle Therapiepläne, wie lange die körpereigne Heilung, bzw. Veränderung ins Gute braucht liegt immer am Tier selber.

 

Solltet ihr Auffälligkeiten am Tier erkennen, auch wenn es noch so harmlos zu sein scheint, auch kleine Dinge ergeben im großen Ganzen einen Hinweis.

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Heut mache ich mal wieder einen neuen Post!

Diesmal geht es um meine 2. tolle Kundin Hündin "Emma".

Emma kam aus schlechter Haltung, sie trägt die Demodikose in sich, dies ist eine Blockade die über die Mutterhündin übertragen wird, sie kann ausbrechen muss aber nicht.

Bei Emma ist sie ausgebrochen, Emma hatte kaum Fell und sie litt unter der Behandlung mit den ganzen Mitteln die durchgeführt wurden.

Die Besitzerin fand über ein paar Wege zu mir und ich nahm mir die Hündin an, aber ich habe der Besitzerin gleich gesagt ich arbeite auf mehreren Heilwegen und dazu muss sie sich auch entscheiden mit mir gemeinsam zusammen zu arbeiten. Die Besitzerin war skeptisch, meine Heilwege erst einmal verstehen zu können, vor allem weil ich den Besitzer stark einbeziehe, dass muss ich auch, denn das Tier ist der Spiegel. Ich kann eine Heilung nur in die Wege leiten, aber nicht heilen.

WARUM???, schreibe ich das so, weil die Heilung selber jedes Individuum macht und nicht ich. Jeder Heiler, oder Arzt kann nur leiten, aber nie Heilen, heilen kann man nur im Kopf beginnen und die Unterstützung gibt uns die Natur. Der Arzt kann nach einem Unfall zusammen flicken, aber nicht die Heilung vollziehen,

dies macht der eigene Körper.

 

Was habe ich getan...

Ich erklärte der Besitzerin, dass die ganzen vielen homöopathischen Mittel, erst einmal weggelassen werden müssen, es waren ca. um die 30 Mittel und da ich mit der klassischen Homöopathie arbeite, dies Bedeutet mit einem Mittel und dann warten. Natürlich, ist dies viel aufwendiger so zu arbeiten, aber so ist mein Weg die Heilung anzuleiten.

Wir arbeiteten nach einer kleinen Pause mit einem Mittel und es stellten sich immer weitere Besserungen ein. Wir vollzogen die Wunden die entstanden mit einem anderen Mittel von außen mit Wasser verdünnt zu waschen. Sie badete die Hündin noch zweimal mit einem stärkeren Mittel gegen Demodikose, dies ließ ich zu denn die Besitzerin brauchte dies noch für ihren Kopf, es ist wirklich als Besitzer nicht einfach sein Vertrauen in nur ein Mittel zu geben, auch ich kannte dies vor meiner Ausbildung nicht, aber die großen Homöopathen haben so geniale Erfolge.

Ich halte sehr guten Kontakt zu meinen Kunden, denn auch nur das von der Seele reden hilft und unterstützt bei dem Heilungsvorgang.

Nach einer Zeit zeigte sich das richtige Verhalten der Hündin und wir arbeiteten mit ihrer Konstitution, aber die Läufigkeit wurde noch einmal schlimmer und sie litt unter Scheinschwangerschaft, deshalb machte ich mit der Hündin eine energetische Reise.

Emma wurde bis jetzt nicht kastriert und hat auch bis jetzt keine Anzeichen mehr von der Demodikose, man muss aber wissen, das durch Stress wieder etwas ausgelöst werden kann.